Sicherheit, die ein Helpdesk braucht.
Ein Support-Tool sieht die sensibelsten Daten deiner Kunden – IBANs, Zugangsdaten, Vertragsdetails. inbrix ist von Grund auf so gebaut, dass diese Daten geschützt bleiben und die EU nie verlassen müssen.
Kundendaten sind kein Trainingsmaterial.
Ein Helpdesk sieht IBANs, Lizenzschlüssel, Shop-Zugänge. inbrix behandelt das so, wie man es behandeln muss.
Transparenzpflicht erfüllt – ohne dass du etwas einstellst.
Artikel 50 verlangt, dass Menschen erfahren, wenn eine KI mit ihnen spricht. inbrix macht das automatisch: im Chat-Widget, im Web-Formular und in jeder Bot-Mail – inklusive Kennzeichnung im Mail-Header und einem klaren Weg zu einem Menschen.
AES-256-GCM für Zugangsdaten
Authentifiziert verschlüsselt in der DB. Nie im Klartext, nie im Env.
EU-Inferenz-Garantie
Im EU-strengen Modus verlassen deine Tickets die EU nie – auch die KI nicht.
Made & gehostet in Deutschland
Hetzner, eigener k8s-Cluster. Kein US-Cloud-Umweg.
Redaktion vor dem Gedächtnis
IBAN, Karten, Tokens, Namen raus, bevor Text in die KI-Suche geht.
Signierte Links, Konstantzeit
Kein Timing-Leak. Fehlt der Schlüssel, bricht die App ab.
Jede Mail in eigener Sandbox
Isolierter iframe mit eigener CSP – Skripte kommen nie durch.
Mandantentrennung per Postgres RLS
Die Datenbank selbst erzwingt die Trennung – zeilenbasiert, nicht nur in der Anwendungslogik. Kein Query kann sie umgehen.
Deine Daten trainieren nichts
Keine Weitergabe an Modell-Training – bei allen Providern deaktiviert. Nur redigierter Text erreicht überhaupt die Suche.
Eigener Schlüssel pro Mandant
Per-Tenant-Schlüssel: Beim Löschen wird er vernichtet – Crypto-Shredding statt „wir haben es gelöscht“. Export jederzeit.
Was Datenschutzbeauftragte zuerst fragen.
Wo werden die Daten gehostet?
Ausschließlich in Deutschland, auf unserem eigenen Kubernetes-Cluster bei Hetzner. Kein Umweg über eine US-Cloud. Die Verarbeitung bleibt in der EU.
Ist inbrix DSGVO-konform?
Ja. Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit AVV, technische und organisatorische Maßnahmen dokumentiert, öffentliche Subprozessorenliste mit 30-Tage-Änderungsfrist.
Werden unsere Daten für KI-Training verwendet?
Nein. Das Training mit Kundendaten ist bei allen KI-Anbietern vertraglich ausgeschlossen und technisch deaktiviert. Nur redigierter Text erreicht überhaupt die Suche.
Wie sind die Mandanten voneinander getrennt?
Über Postgres Row Level Security – die Datenbank selbst erzwingt die Trennung zeilenbasiert, nicht nur die Anwendungslogik. Kein Query kann sie umgehen.
Wie wird verschlüsselt?
TLS 1.2+ im Transport, AES-256 im Ruhezustand, zusätzlich AES-256-GCM-Feldverschlüsselung für Zugangsdaten. Jeder Mandant hat einen eigenen Schlüssel.
Was passiert beim Löschen?
Der mandantenspezifische Schlüssel wird vernichtet (Crypto-Shredding) – die Daten sind damit unlesbar, auch in Backups. Ein vollständiger Export ist jederzeit möglich.
Erfüllt inbrix den EU AI Act?
Die Transparenzpflicht nach Art. 50 ist eingebaut: Chat-Widget, Web-Formular und Bot-Mails kennzeichnen den KI-Einsatz automatisch, inklusive Header-Markierung und klarem Weg zu einem Menschen.
Konto erstellen.
Name, geschäftliche E-Mail, fertig. Keine Kreditkarte, keine Vertragslaufzeit.
- Alle Funktionen im ersten Monat
- Deine Daten bleiben in Deutschland
- Jederzeit kündbar, Export inklusive